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Der Tag, an dem Amazon die Redefreiheit ermordete

Dieses Buch über den Versuch, Castle Hill Publishers den Garaus zu machen, war eigentlich schon Ende 2021 druckfertig, aber dann kam die UNO-Resolution gegen uns, die eine ganz neue Dimension der Verfolgung und Unterdrückung eröffnete. Stück um Stück musste das Buch mit den neuesten Zensurmaßnahmen aktualisiert werden. Ende April war es dann endlich soweit, doch aufgrund finanzieller Engpässe sahen wir uns gezwungen, mit dem Druck des Buches bis Oktober 2022 zu warten. Nun ist das Buch aber endlich da:

G. Rudolf, Der Tag, an dem Amazon die Redefreiheit ermordete

Anfang März 2017 löschte Amazon mehr als 150 Geschichtsbücher aus seinen Verkaufslisten. Amazon beugte sich dem Druck jüdischer Gruppen, die historischer Forschung vernichtet sehen wollen, die ihnen nicht in den Kram passt. Dieses Buch erzählt die Insider-Geschichte des Verlags, der einen großen Teil seines Buchkatalogs aus dem größten Buchladen der Welt gelöscht sah. Es zeigt, wie gefälschte „antisemitische“ Vorfälle, die von Juden selbst inszeniert wurden, dazu dienen, Stimmen zu unterdrücken, mit denen sie nicht einverstanden sind. Durchweg farbig illustrierte Ausgabe.Anfang März 2017 löschte Amazon mehr als 150 Geschichtsbücher aus seinen Verkaufslisten. Amazon beugte sich dem Druck jüdischer Gruppen, die historischer Forschung vernichtet sehen wollen, die ihnen nicht in den Kram passt. Dieses Buch erzählt die Insider-Geschichte des Verlags, der einen großen Teil seines Buchkatalogs aus dem größten Buchladen der Welt gelöscht sah. Es zeigt, wie gefälschte „antisemitische“ Vorfälle, die von Juden selbst inszeniert wurden, dazu dienen, Stimmen zu unterdrücken, mit denen sie nicht einverstanden sind. Durchweg farbig illustrierte Ausgabe.

Erhältlich als Paperback und eBuch (PDF, ePub). Erfahren hier mehr…

 

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