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    Sonderkommando Auschwitz Trilogie (Bde. I, II & III)

    Ab: 70,20

    Diese Trilogie profunder Quellenkritik ist für all jene unverzichtbar, die die propagandistischen Ursprünge der Auschwitz-Gaskammergeschichte verstehen wollen. Die Zeugenaussagen, die in diesen drei Büchern gründlich untersucht werden, sind das Fundament, auf dem der Mythos errichtet wurde, dass es während des Zweiten Weltkriegs im berüchtigten Lager Auschwitz Menschengaskammern gab. Die einzelnen Bücher dieser Trilogie finden Sie in der unten stehenden Liste.

  • Die Gaskammer von Dachau

    In dieser Studie wird untersucht, ob die angebliche Menschengaskammer im berüchtigten Lager Dachau in Betrieb gewesen sein könnte. Könnten diese Gaskammern ihre angebliche mörderische Funktion erfüllt haben, wie von etablierten Historikern angenommen? Oder deuten die Beweise auf einen ganz anderen Zweck hin? In dieser Studie werden Zeugenberichte untersucht und festgestellt, dass viele Behauptungen unsinnig oder technisch unmöglich sind. Schritt für Schritt kommt die Wahrheit ans Licht, nachdem viele Schichten verwirrender Missverständnisse und falscher Darstellungen abgetragen wurden.

  • „Die Vernichtung der europäischen Juden“

    8,0020,50

    Raul Hilbergs Hauptwerk „Die Vernichtung der europäischen Juden“ gilt allgemein als Standardwerk zum Holocaust. Jürgen Graf unterzieht die von Hilberg angeführten Beweise einer eingehenden Kritik und untersucht die Ergebnisse im Lichte revisionistischer Geschichtsschreibung. Grafs Ergebnisse sind vernichtend für Hilberg. Vierte Auflage 2022.

  • Das letzte Wort über Nürnberg

    6,0025,00

    Aus nächster eigener Anschauung schildert Lautern den absolut würdelosen und korrupten Hintergrund der Prozesse des berühmt-berüchtigten Internationalen Militärgerichtshofs und seiner zwölf, von den USA durchgeführten Nachfolgeprozesse in Nürnberg. Lautern zeigt die ganze widerliche und gerade deswegen so kennzeichnende Atmosphäre, vor der sich diese Schauprozesse abspielten. Nachdruck der Broschüre von 1950, mit einem einleitenden Vorwort on G. Rudolf.

  • Majdanek in alle Ewigkeit?

    8,0025,00

    Kritisch kommentierter Nachdruck der klassischen, polemisch-politischen Streitschrift eines zornigen Juden, der die zionistische Gaskammern-Lügenpropaganda zum vormaligen Lager Lublin-Majdanek nicht mehr ertragen konnte, die während des Düsseldorfer Majdanek-Prozesses Mitte/Ende der 1970er Jahre schier endlos durch den Gerichtssaal und die Medien geisterte. Mit vielen augenöffnenden Insider-Erkenntnissen.

  • Der Tag, an dem Amazon die Redefreiheit ermordete

    8,0021,00

    Anfang März 2017 löschte Amazon mehr als 150 Geschichtsbücher aus seinen Verkaufslisten. Amazon beugte sich dem Druck jüdischer Gruppen, die historischer Forschung vernichtet sehen wollen, die ihnen nicht in den Kram passt. Dieses Buch erzählt die Insider-Geschichte des Verlags, der einen großen Teil seines Buchkatalogs aus dem größten Buchladen der Welt gelöscht sah. Es zeigt, wie gefälschte „antisemitische“ Vorfälle, die von Juden selbst inszeniert wurden, dazu dienen, Stimmen zu unterdrücken, mit denen sie nicht einverstanden sind. Durchweg farbig illustrierte Ausgabe.

  • Lügenchronik Auschwitz

    Danuta Czechs Kalendarium von Auschwitz ist ein Nachschlagewerk für die Geschichte von Auschwitz. Mattogno hat eine lange Liste falscher Darstellungen, offener Lügen und Täuschungen darin zusammengestellt. Dieser Mega-Betrug muss aus den Reihen der Auschwitz-Quellen gestrichen werden.

  • Sonderkommando Auschwitz III

    1995 veröffentlichte der Yad-Vashem-Historiker Gideon Greif unter dem Titel Wir weinten tränenlos… eine Sammlung von Interviews, die er kurz zuvor mit ehemaligen Auschwitz-Häftlingen geführt hatte, die behaupteten, Mitglieder des „Sonderkommandos“ gewesen zu sein. In diesem Buch werden die Aussagen dieser Häftlinge kritisch überprüft (Josef Sackar, Abraham und Szlama Dragon, Jaakov Gabai, Shaul Chasan und Leon Cohen). Darüber hinaus werden die in den 1990er und frühen 2000er Jahren veröffentlichten Memoiren von Shlomo Venezia und einer Reihe von griechischen Juden und anderer Zeugen, die alle behaupteten, Mitglieder des „Sonderkommandos“ gewesen zu sein, kritisch überprüft.

  • Sonderkommando Auschwitz II

    Unter den Mainstream-Historikern ist der Auschwitz-Überlebende und ehemalige Angehörige des sogenannten Sonderkommandos Henryk Tauber einer der wichtigsten Zeugen für die angeblichen Gaskammern in den Krematorien des Lagers Auschwitz-Birkenau, da er gleich bei Kriegsende mehrere äußerst detaillierte Aussagen über das gemacht hat, was er dort erlebt haben will. Dasselbe gilt für Szlama Dragon, nur dass er behauptet, in den so genannten „Bunkern“ von Birkenau gearbeitet zu haben, zwei behelfsmäßigen Gaskammern etwas außerhalb der Lagergrenzen. In dieser Studie werden diese beiden Schlüsselzeugnisse gründlich untersucht.

  • Der Holocaust: Fakten versus Fiktion

    0,00

    Eine griffige Informationsbroschüre mit den wichtigsten Argumenten zum Holocaust auf nur 27 Seiten. Sie enthält jede Menge Hinweise auf weiterführende Literatur, wobei die meisten erwähnten Titel kostenlos einsehbar sind. Sie können diese Broschüre als kostenlose PDF-Datei im Internet herunterladen und nach Gutdünken verbreiten…

  • Angebot!

    Die Einsatzgruppen in den besetzten Ostgebieten (2 Teile)

    64,00

    Vor dem Einfall in die Sowjetunion stellten die Deutschen Sondereinheiten auf, die das Gebiet hinter der deutschen Front sichern sollten. Orthodoxe Historiker behaupten, dass diese als Einsatzgruppen bezeichneten Einheiten in erster Linie mit dem Massenmord an Juden beschäftigt waren. Die vorliegende Studie wirft ein kritisches Licht auf dieses Thema, indem sie alle einschlägigen Quellen und materiellen Spuren auswertet. Sie zeigt einerseits, dass die Originaldokumente aus der Kriegszeit das orthodoxe Völkermord-Narrativ nicht vollumfänglich stützen, und andererseits, dass die meisten Quellen aus der Zeit nach der „Befreiung“, wie Zeugenaussagen und forensische Berichte, von sowjetischer Gräuelpropaganda durchdrungen und daher völlig unglaubhaft sind. Darüber hinaus sind materielle Spuren der behaupteten Massaker aufgrund von Absprachen zwischen Regierungen und jüdischen Lobbygruppen selten. Satz mit zwei Bänden.

  • Die Einsatzgruppen in den besetzten Ostgebieten, Teil 2

    Vor dem Einfall in die Sowjetunion stellten die Deutschen Sondereinheiten auf, die das Gebiet hinter der deutschen Front sichern sollten. Orthodoxe Historiker behaupten, dass diese als Einsatzgruppen bezeichneten Einheiten in erster Linie mit dem Massenmord an Juden beschäftigt waren. Die vorliegende Studie wirft ein kritisches Licht auf dieses Thema, indem sie alle einschlägigen Quellen und materiellen Spuren auswertet. Sie zeigt einerseits, dass die Originaldokumente aus der Kriegszeit das orthodoxe Völkermord-Narrativ nicht vollumfänglich stützen, und andererseits, dass die meisten Quellen aus der Zeit nach der „Befreiung“, wie Zeugenaussagen und forensische Berichte, von sowjetischer Gräuelpropaganda durchdrungen und daher völlig unglaubhaft sind. Darüber hinaus sind materielle Spuren der behaupteten Massaker aufgrund von Absprachen zwischen Regierungen und jüdischen Lobbygruppen selten. Dies ist nur Teil 2 dieses zweiteiligen Satzes.