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  • Die Gaskammer von Dachau

    In dieser Studie wird untersucht, ob die angebliche Menschengaskammer im berüchtigten Lager Dachau in Betrieb gewesen sein könnte. Könnten diese Gaskammern ihre angebliche mörderische Funktion erfüllt haben, wie von etablierten Historikern angenommen? Oder deuten die Beweise auf einen ganz anderen Zweck hin? In dieser Studie werden Zeugenberichte untersucht und festgestellt, dass viele Behauptungen unsinnig oder technisch unmöglich sind. Schritt für Schritt kommt die Wahrheit ans Licht, nachdem viele Schichten verwirrender Missverständnisse und falscher Darstellungen abgetragen wurden.

  • Die Lager der „Aktion Reinhardt“: Treblinka, Sobibór, Bełżec.

    Als Aktualisierung und Erweiterung der Bände 8, 9 und 19 dieser Reihe konzentriert sich diese Studie in ihrem ersten Teil auf Zeugenaussagen, die während des Krieges und in der unmittelbaren Nachkriegszeit aufgezeichnet wurden, und zeigt so, wie der Mythos der „Vernichtungslager“ entstand. Der zweite Teil dieses Buches bringt uns auf den neuesten Stand der verschiedenen archäologischen Bemühungen, die von Mainstream-Wissenschaftlern unternommen wurden, um zu beweisen, dass der Mythos, der auf Zeugenaussagen ruht, wahr ist. Der dritte Teil vergleicht die Ergebnisse des zweiten Teils mit dem, was wir erwarten sollten, und offenbart die Kluft, die zwischen den archäologisch bewiesenen Fakten und den mythologischen Erfordernissen besteht.

  • Rudolf Reder gegen Kurt Gerstein

    Nur zwei Zeugen haben jemals Wesentliches über das angebliche Vernichtungslager Belzec ausgesagt: Der Überlebende Rudolf Reder und der SS-Offizier Kurt Gerstein. Gersteins verschiedene Aussagen sind seit Jahrzehnten ein Brennpunkt revisionistischer Kritik. Sie sind jetzt sogar unter orthodoxen Historikern diskreditiert. Sie benutzen Reders Aussagen, um die Lücke zu füllen, doch seine Aussagen sind genauso absurd. Diese Studie untersucht die verschiedenen Aussagen Reders gründlich, betrachtet Gersteins verschiedene Aussagen kritisch und vergleicht dann diese beiden Zeugnisse, die bezüglich mancher Apsekte zwar ähnlich, in vielerlei Hinsicht jedoch unvereinbar sind.

  • Sobibor

    Zwischen 25.000 und 2.000.000 Juden sollen in Sobibór (Ostpolen) von Mai 1942 bis Oktober 1943 in Gaskammern getötet worden sein. Die Leichen wurden angeblich in Massengräbern beerdigt und später auf Scheiterhaufen verbrannt. Dieses Buch untersucht diese Behauptungen und zeigt, dass sie nicht auf soliden Beweisen ruhen, sondern auf der selektiven Verwendung von Zeugenaussagen, die vor Widersprüchen und Absurditäten nur so strotzen. In den Jahren 2000-2018 wurde das Lager archäologisch untersucht…

  • Treblinka

    2., erweiterte Auflage 2018. Im Lager Treblinka sollen anno 1942/43 zwischen 700,000 und 3,000,000 Juden ermordet worden sein. Die behaupteten Mordwaffen waren angeblich: stationäre und/oder mobile Gaskammern, sofort oder verzögert wirkendes Giftgas, ungelöschter Kalk, überhitzter Wasserdampf, Strom, Dieselabgase… Diese ausführliche Studie enthüllt den Treblinka-Schwindel…

  • Die Leuchter-Gutachten

    Zwischen 1988 und 1991 schrieb der US-Fachmann für Hinrichtungseinrichtungen Fred Leuchter vier Gutachten über die Frage, ob das Dritte Reich Menschengaskammern einsetzte oder nicht. Das erste Gutachten über Auschwitz und Majdanek wurde weltberühmt. Diese Ausgabe bringt alle vier Gutachten neu heraus und begleitet das erste mit kritischen Anmerkungen und neuen Forschungsergebnissen…

  • Schiffbruch

    Im Jahre 2011 erschien ein Buch von Historikern, das vergibt, revisionistische Argumente zu widerlegen. Schiffbruch legt jedoch die peinliche Oberflächlichkeit und dogmatische Ignoranz dieser Historiker bloß. Ihre Behauptungen sind teils unfundiert, teils beruhen sie auf verzerrten Quellen. Dieses Buch widerlegt praktisch jede einzelne je aufgestellte Gaskammerbehauptung für alle deutschen Lager der Kriegeszeit. Das orthodoxe Geschichtsbild des “Holocaust” hat Schiffbruch erlitten…

  • Konzentrationslager Majdanek

    Allgemein zugängliche Information über Madjanek sind heute als polnisch-kommunistische Propaganda diskreditiert. Mit dieser erschöpfenden Studie wird der Mythos von den Menschengaskammern in Majdanek seziert und widerlegt. Die Autoren untersuchen zudem die Legende von Massenerschießungen an Juden in Panzergräben („Aktion Erntefest“), die jeder realen Grundlage entbehrt… 3. Auflage 2018

  • Chelmno

    Eine Übersicht über zumeist unfundierte Behauptungen und deren Gegenüberstellung mit beweisbaren Fakten über dieses Lager, das des erste „reine Vernichtungslager“ gewesen sein soll, welches von den Deutschen während des Zweiten Weltkrieges betrieben wurde. Je nach Quelle sollen dort zwischen 10.000 und 1,3 Millionen Menschen zumeist mit den giftigen Abgasen hermetisch verschlossener Lastwagen ermordet worden sein (“Gaswagen”, siehe Bd. 26 dieser Serie). Diese gründliche Studie von Primärquellen bereitet diesem Mythos ein Ende…

  • Belzec

    Es wird behauptet, dass 1941/1942 im Lager Belzec zwischen 600.000 und 3.000.000 Juden ermordet wurden. Als Tatwaffen werden behauptet: Dieselgaskammern; ungelöschter Kalk; Hochspannung; Vakuumkammern… Das offizielle Bild Belzecs wird gründlich untersucht. Archäologische Grabungen der 1990er Jahre werden erläutert und kritisch betrachtet…

  • Das Konzentrationslager Stutthof

    Im Jahr 1944 soll das Konzentrationslager Stutthof laut kommunistischer Literatur ein „Hilfsvernichtungslager“ im Rahmen der sogenannten „Endlösung der Judenfragen“ gewesen sein. Jürgen Graf und Carlo Mattogno haben diese These über Stutthof untersucht. Die Autoren beweisen nicht nur, dass das Lager Stutthof nicht als „Hilfsvernichtungslager“ diente… 2., korrigierte und erweiterte Auflage 2016