Der Holocaust: Fakten versus Fiktion

Eine Informationsbroschüre über ein Thema, das auch heute noch jeden angeht, womöglich gar mehr denn je

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Eine griffige Informationsbroschüre mit den wichtigsten Argumenten zum Holocaust auf nur 27 Seiten. Sie enthält jede Menge Hinweise auf weiterführende Literatur, wobei die meisten erwähnten Titel kostenlos einsehbar sind. Sie können diese Broschüre als kostenlose PDF-Datei im Internet herunterladen und nach Gutdünken verbreiten…

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Beschreibung

Diese 27-seitige Broschüre gibt einen kondensierten Überblick über die neuesten Forschungsergebnisse zum Holocaust mit Verweisen auf die Literatur, wo man mehr zum Thema finden kann. Sie erklärt zudem, warum das Thema wichtig ist und wieso die deutsche Regierung abweichende Ansichten brutal unterdrückt. Dies ist eine Informationsbroschüre über ein Thema, das auch heute noch jeden angeht, womöglich gar mehr denn je. Mit vielen Hinweisen auf kostenlose e-Bücher und Videos, und Inseraten für das (bei Drucklegung) gesamte Buchprogramm von Castle Hill Publishers. Man beachte: diese Broschüre ist nicht urheberrechtlich geschützt. Sie können Sie gleich hier herunterladen. Neukunden, die bei uns gedrucktes Material bestellen, erhalten ein Exemplar dieser Broschüre gratis mit ihrer Bestellung.

Einführung

Majdanek ist der Name eines von 1939 bis 1944 betriebenen deutschen Konzentrationslagers in den Außenbezirken der polnischen Stadt Lublin. Es war das erste der großen deutschen Lager, das von alliierten Truppen besetzt wurde – im Sommer 1944. Während einer Pressekonferenz am 25.8.1944 behaupteten die Sowjets eine Opferzahl von etwa zwei Millionen für dieses Lager.

Etwa ein Jahr später, während des Nürnberger Militärtribunals, behaupteten die Sowjets eine Opferzahl von bis zu 1,5 Millionen. Viele dieser Opfer sollen in sieben Gaskammern ermordet worden sein.

Drei Jahre nach dem Krieg wurde diese Zahl von einer polnischen Kommission auf 360.000 abgesenkt. Die nächste Absenkung auf 235.000 Opfer erfolgte nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks. Die bisher letzte Reduzierung erfolgte im Jahr 2005 durch den Leiter des Majdanek-Museums: Demnach gab es 78.000 Opfer, und fünf der sieben ursprünglich behaupteten Gaskammern wurden ohne Angabe von Gründen gar nicht mehr erwähnt…

Von den anfänglich behaupteten 2.000.000 Opfern sind heute also nur noch knapp 4% übrig geblieben!

Kritische Historiker haben seit jeher darauf bestanden, dass die Opferzahl von Majda­nek weit übertrieben wurde (ca. 42.000 Opfer sind dokumentarisch nachweisbar) und dass es dort gar keine Menschengaskammern gab. Dafür wurden sie verleumdet und verfolgt.

Wenn man sich die Geschichtsschreibung anderer NS-Lager anschaut, so sieht es dort ähnlich aus: Seit Kriegsende wurden die behaupteten Opferzahlen immer wieder drastisch verringert, und allerlei Gräuelbehauptungen mussten fallen gelassen werden.

Wem kann man also überhaupt noch glauben? Lesen Sie selbst…

Zusätzliche Information

Gewicht 60 g
Größe 9 × 6 × 0,07 in
Format

Broschüre, eBuch (PDF-Datei)