Die Kremierungsöfen von Auschwitz. Teil 3: Fotos

Eine technische und historische Studie

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Teil 3 (Fotos) dieser erschöpfenden technischen Studie über Einäscherungstechnologie im Allgemeinen und über die in Auschwitz und Birkenau verwendeten Einäscherungsöfen im Besonderen. Neben den angeblichen „Gaskammern“ sollen diese Öfen die wichtigste „Tatwaffe“ gewesen sein, mit der die Spuren von bis zu einer Million ermordeter Menschen vernichtet worden sein sollen. Auf einer soliden und gründlich dokumentierten Basis von Fachliteratur, erhaltenen Kriegsdokumenten und materiellen Spuren zeigt Mattogno die wahre hygienische Funktion, d.h. die Harmlosigkeit der Kremierungsöfen von Auschwitz auf…  (Zwecks Erwerb der eBuch-Fassung siehe Teil 1 dieses Satzes.)

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Beschreibung

Nur wenige Objekte des absolut Bösen haben die menschliche Vorstellungskraft mehr beflügelt als die Gasöfen von Auschwitz. Auschwitz ist das Epizentrum des Holocausts, der Nullpunkt des absolut Bösen. Hier sollen Millionen von Menschen in Gasöfen vernichtet worden sein. Das Problem ist, dass es so etwas wie “Gasöfen” nie gab. Es gab hingegen Kremierungsöfen, in denen die Leichen toter Häftlinge verbrannt wurden. Überlebende behaupten, in diesen Öfen seien täglich Tausende verbrannt worden und Rauch sowie Flammen sei aus den Krematoriumskaminen geschlagen.

In dieser Studie werden die Kremierungsöfen von Auschwitz von Grund auf untersucht. Zunächst werden die Prinzipien der Verbrennungstechnik zusammengefasst und die physikochemischen Prozesse bei der Leichenverbrennung kurz erläutert. Anschließend wird die Entwicklung der modernen Kremierungstechniken mit Schwerpunkt auf Deutschland skizziert und die Ergebnisse mehrerer, während der letzten 100+ Jahre durchgeführter wissenschaftlicher Kremierungsexperimente untersucht. Aufgrund dieser Daten und zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen über Kremierungen ermitteln sie wichtige Eckdaten, z.B. wie lange eine Leichenkremierung dauert und wie viel Brennstoff benötigt wird.

Sodann wird die Tätigkeit der Fa. Topf & Söhne untersucht, welche die Kremierungsöfen in Auschwitz und anderen KLs baute. Hierauf werden die Geschichte und Eigenschaften der verschiedenen installierten Ofentypen dargestellt. Anschließend werden Einäscherungsdauer und Brennstoffverbrauch jedes Ofentyps berechnet aufgrund wissenschaftlicher Experimente, dokumentierter Daten tatsächlicher Einäscherungen in ähnlichen Öfen und mathematischer Berechnungen. Daraus ergibt sich, dass Zeugenaussagen über gigantische Einäscherungskapazitäten stark übertrieben sind. Außerdem wird der Nachweis geführt, dass es physisch unmöglich war, dass Flammen aus den Krematoriumskaminen in Auschwitz aufsteigen konnten.

Das Buch endet mit einem Überblick über die von anderen Unternehmen in anderen deutschen KLs installierten Kremierungsöfen und erläutert kurz den rechtlichen Rahmen, in dem Kremierungen im Deutschland des Zweiten Weltkriegs sowohl außerhalb als auch innerhalb des Lagersystems durchgeführt wurden.

Dies ist Teil 3, Fotos, dieses dreiteiligen Satzes mit insgesamt 1194 Seiten; Teil 1, Geschichte und Technik, enthält den Textteil dieses Satzes auf 498 Seiten; Teil 2, Dokumente, enthält 505 Dokumentreproduktionen auf 472 Seiten.

Man beachte, dass die eBuch-Fassung dieses Werks, erhältlich als Option des Teil 1, Geschichte und Technik, alle drei Teile des Satzes enthält!

Zusätzliche Information

Gewicht 435 g
Größe 9 × 6 × 0,65 in
Format

Festeinband, kartoniert, eBuch (PDF-Datei)